Selbstfindung

Selbstfindung am Kraftplatz mit therapeutischer Begleitung

2 Tagesworkshop in Baden-Baden  jederzeit alleine buchbar, telefonische Anmeldung unter 0761-55774080, Kosten 290 €, incl. Mwst.

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Die Selbstfindung

Bei der Selbstfindung geht der Mensch hinaus, verbindet sich mit der Natur, um dort seine Bestimmung, seine Aufgabe oder seinen spirituellen Weg zu finden. Der Mensch kommt dabei in Kontakt mit seiner Essenz, seinem wahren Sein. Die Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft unterstützen und heilen diesen Prozess.

„Orte der Kraft sind besondere Stellen, an denen eine sehr starke kosmo-tellurische Schwingung herrscht. Der Mensch befindet sich in einem Umfeld kosmischer und irdischer Strahlen. Er existiert im Gleichgewicht zwischen negativen Erdkräften und positiven, kosmischen Kräften. Unser Universum schwingt positiv und entspricht der väterlichen Energie, während die Erde negativ ist und dem weiblichen und mütterlichen Prinzip der Materie entspricht. An einem Ort der Kraft stehen die kosmischen und die Erdkräfte im Gleichgewicht. Die Kraftplätze befinden sich auf höheren, subtileren Schwingungsebenen, die nichts mehr mit der uns bekannten physischen Ebene zu tun haben. Diese Stellen sind bewusst von den Priestern und Eingeweihten der jeweiligen Epoche bestimmt worden, um Riten und Götterverehrung zu praktizieren.
Die Orte der Kraft ermöglichen dem Menschen den Zugang zu höheren Schwingungsebenen, in denen Lichtwesen erscheinen können, die in einem parallelen Universum existieren; Wesen außerhalb von Zeit und Raum, derer wir sonst nur im Traum gewahr werden. Diese heiligen Stätten, an denen der Wind des Geistes weht, sind Tore zu einer unsichtbaren Welt einer anderen Dimension. An diesen Orten kann sich der Materiemensch zum Geistmenschen erheben.“ aus: [1] Landspurg, Adolphe: ORTE DER KRAFT, Edition Straßburg 1994

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Erfahrungen:

Ich habe meine ersten und wichtigsten Erfahrungen im Centro d’ Ompio gemacht. (nachzulesen in Lebenslinien) und deswegen möchte ich dieses wunderbare Erlebnis mit Menschen teilen, die ebenso auf der Suche sind, wie ich es war. Ich lade alle, Kinder und Erwachsene recht herzlich ein, dabei zu sein.

Auszug aus Lebenslinien

Während ich mich theoretisch mit dem Schamanismus auseinandersetzte, hatte sich im Zentrum bereits ein Schamane niedergelassen. Neugierig nahm ich Kontakt auf und er lud mich ein, über sein Seminar zu schreiben. Hundert Menschen aus ganz Deutschland kamen angereist. Eine Schwitzhütte wurde gebaut. Trommelmusik erschütterte den Platz. Ich lernte, dass die Beziehung zwischen Mensch und Natur verlorengegangen war, und dass die innere Natur verbunden ist mit der äußeren Natur.

„Jedes Wesen ist eine Verbindung mit uns. Eins der wichtigsten Aspekte ist der Rückzug in die Natur, die Verbindung mit der Essenz des Lebens. Deshalb wurden wir auf diesen Rückzug vorbereitet“, waren die Worte des Schamanen. Ich bemerkte zuerst Widerstand in mir. Ich hatte schon so viel Zeit in der Natur verbracht, aber nichts Außergewöhnliches war passiert.

Trotzdem ließ ich mich auf diesen Rückzug, oder auch Visionquest ein. Wir wurden durch eine Meditation vorbereitet, die uns in die Kindheit zurückführte.  

Kontakt mit meinem Krafttier

 Ich packe meinen Rucksack, wir liefen zwei Stunden zu einem entfernt gelegenen Wasserfall. Zielsicher lief ich auf einen Platz zu, der für mich wie bestellt war. Da stand ein Baum, der aussah wie Ganesha. Ganesha ist ein indischer Elefantengott, den ich als Talisman an meiner Kette trug. Ganesha blieb mein Krafttier. Es wurde dunkel, ich setze mich hin und wartete. Wir sollten uns mit unserem wichtigsten Verlust in Verbindung setzen, mit dem größten Wunsch und einer Frage, von der wir gerne eine Antwort wünschten.

Gegen morgen wurde ich von drei schwedischen Anglern geweckt, die durch den Bach liefen. Ich hatte einen Traum. In diesem Traum war ich einem Freund begegnet, dessen Gesicht ich nicht erkennen konnte. Er wollte zur Schwitzhütte oder Sauna und fragte mich, ob ich ihm den Weg erklären könne. Ich war fast fertig mit meiner Arbeit und bat ihn, auf mich zu warten, dann würde ich mit ihm gehen. Auf dem Weg zur Schwitzhütte sagte er mir.

„Ich wäre dir dankbar, wenn du mir helfen würdest meinen Auftrag zu erfüllen.“ 

Bei Sonnenaufgang packte ich meine Sachen zusammen, wir gingen zurück. Die Schwitzhütte war bereits vorbereitet, so dass wir gleich hineingehen konnten. Weiterlesen hier

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