Ideal geeignet für naturverbundene Gruppen liegt das Centro D’ Ompio in romantischer Abgeschiedenheit. Sein südländisches Flair macht das Chaos sympathisch, in dem die Mitarbeiter die ehemalige Pianobar zum Raum für Wachstum umbauen.
In der Landschaft des Cusius, wie die alten Römer den Ortasee und seine Umgebung – unweit der heutigen Schweizer Grenze – zu nennen pflegten, liegt das Centro d’ Ompio: umgeben von einem dichten Kastanienwald, inmitten graugrüner, waldbehangener Berge, die sich nach oben hin in karg aufragende Granitwände verwandeln, um sich dann mit dem Blau des Himmels zu vereinen. Einer Postkarten-Idylle gleich erscheint der aschgraue See, in dessen Mitte neugierig eine Insel herausragt, in Gelassenheit und Ruhe. Inmitten dieser romantischen Abgeschiedenheit befindet sich das Chaos. Chaos, wie in einem mythischen Urzustand, aus dem sich die Welt von selbst, oder durch die Tätigkeit eines Schöpfers zum geordneten Kosmos gebildet hat. Lichtdurchflutete Gruppenräume, Terrassen zwischen Palmen und Bambus laden zum längeren Verweilen ein. Mittelpunkt des Geschehens ist der türkisfarbene Swimmingpool, umweht von bunten Handtüchern und umgeben von in der Sonne herumstehenden Liegestühlen.. Das Kurs- und Kulturzentrum bietet Gruppen Raum und Geborgenheit, zu sich zu kommen, mit den Naturgeistern zu kommunizieren, Lernprozesse durchzustehen, alte Verhaltensmuster aufzudecken und Heilung zu finden. Für das körperliche Wohlbefinden stehen Angebote wie: Jiu Shin Do, Rebalancing-Massagen, Rebirthing, Shiatsu oder Schwitzhütten zur Verfügung. Ideal geeignet ist das Zentrum für naturverbundene Gruppen wie z.B. das Sufi-Sommer-Camp von Jabrane Sebnat. Drei Wochen lang bebte der Platz unter Trommelrhythmen und Trance-Tänzen. Allabendlich fanden schamanische Rituale wie Schwitzhütten, Bauchtanz, Healings und Einweihungen statt. Ob als Gruppe, Mitarbeiter oder im Work-Study-Programm, der Platz bedeutet Lachen und Weinen, Schreien und Ruhen, Lieben und Loslassen, aus starren Gewohnheiten ausbrechen, Komfort- und Konsumverzicht, um in Verbindung zu treten mit der Natur und der eigenen Essenz. Chaos heißt: durch den umgestalteten Zustand der Dinge auf das eigene Zentrum stoßen.
von Greta Hessel „Während ich mich theoretisch mit dem Schamanismus auseinander setzte, hatte sich im Auszug aus Lebenslinien Während ich mich theoretisch mit dem Schamanismus auseinander setzte, hatte sich im Zentrum bereits ein Schamane niedergelassen. Neugierig nahm ich Kontakt auf und er lud mich ein, über sein Seminar zu schreiben. Hundert Menschen aus ganz Deutschland kamen angereist. Eine Schwitzhütte wurde gebaut. Trommelmusik erschütterte den Platz. Ich lernte, dass die Beziehung zwischen Mensch und Natur verlorengegangen war, und dass die innere Natur verbunden ist mit der äußeren Natur. "Jedes Wesen ist eine Verbindung mit uns. Eins der wichtigsten Aspekte ist der Rückzug in die Natur, die Verbindung mit der Essenz des Lebens. Deshalb wurden wir auf diesen Rückzug vorbereitet", waren die Worte des Schamanen. Ich bemerkte zuerst Widerstand in mir. Ich hatte schon so viel Zeit in der Natur verbracht, aber nichts Außergewöhnliches war passiert. Trotzdem ließ ich mich auf diesen Rückzug, oder auch Visionquest ein. Wir wurden durch eine Meditation vorbereitet, die uns in die Kindheit zurückführte. Ich spürte nur wieder Trauer.
Annahme des Krafttieres.
Ich packe meinen Rucksack, wir liefen zwei Stunden zu einem entfernt gelegenen Wasserfall. Zielsicher lief ich auf einen Platz zu, der für mich wie bestellt war. Da stand ein Baum, der aussah wie Ganesha. Ganesha ist ein indischer Elefantengott, den ich als Talisman an meiner Kette trug. Ganesha blieb mein Krafttier. Es wurde dunkel, ich setze mich hin und wartete. Wir sollten uns mit unserem wichtigsten Verlust in Verbindung setzen, mit dem größten Wunsch und einer Frage, von der wir gerne eine Antwort wünschten.
Visionsreise. Der Traum am Wasserfall.
Mein Verlust war fehlende Liebe und die panische Angst jemand zu verlieren, den ich liebe. Und doch bestanden die letzten Jahre nur im Loslassen, in Verlusten von Menschen. Nach jedem Verlassen wurde ich in einen noch tieferen Schmerz gestoßen, so dass mein Körper mit Krankheiten reagierte. Er wollte nicht mehr verletzt werden. Ich wollte geliebt werden und dennoch zerstörte ich auch alles gleichzeitig. Dann kam die Antwort. "Du lebst noch zu stark in deinen Emotionen. Du hast als Kind nie Anerkennung bekommen, deswegen kämpfst du immer noch um Erfolg und um Liebe. Du musst jetzt nicht mehr kämpfen, du kannst alles loslassen, hab Vertrauen, du wirst anerkannt und du selbst bist die Liebe". "Wo ist meine Mutter?" wollte ich wissen, "wo ist sie, wenn sie tot ist? Und wo bin ich, wenn ich sterbe?" Tränen rannten über mein Gesicht. Ein starker Schmerz durchrüttelte meinen Körper. "Ich möchte wissen, ob es richtig für mich ist, den Weg des Heilens zu gehen", wollte ich noch wissen, fiel aber sofort in tiefem Schlaf. Gegen morgen wurde ich von drei schwedischen Anglern geweckt, die durch den Bach liefen. Ich hatte einen Traum. In diesem Traum war ich einem Freund begegnet, dessen Gesicht ich nicht erkennen konnte. Er wollte zur Schwitzhütte oder Sauna und fragte mich, ob ich ihm den Weg erklären könne. Ich war fast fertig mit meiner Arbeit und bat ihn, auf mich zu warten, dann würde ich mit ihm gehen. Auf dem Weg zur Schwitzhütte sagte er mir. "Ich wäre dir dankbar, wenn du mir helfen würdest meinen Auftrag zu erfüllen." (Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wissen konnte war, dass hier eine transpersonale Begegnung mit Surja, meinem späteren Lebenspartner stattfand.) Bei Sonnenaufgang packte ich meine Sachen zusammen, wir gingen zurück. Die Schwitzhütte war bereits vorbereitet, so dass wir gleich hineingehen konnten. In der Schwitzhütte fühlte ich mich wieder allein und traurig. "Ich will mich nicht opfern, nur für die Anderen da sein." und Es antwortete: "Der spirituelle Weg ist ein Weg der Freude und du bist nicht allein". Wieder wurde ich von einem heftigen Weinkrampf geschüttelt. Ich sagte dann endgültig "ja" zu meinem Schutzgeist und gab meinen Widerstand auf.
Die erste Einweihung eines Schamanen.
Die Taufe: Bahya, der See im Paradies, aus dem die Tiere trinken.
Später am Abend als ein Ritual am Feuer stattfand, hörte ich, wie der Schamane leise meinen Namen aufrief. Wieso ich? dachte ich. Ich habe hier doch eigentlich nichts zu suchen. Trotzdem kniete mich vor ihm hin. Er nahm meine Hände und strahlte mich an. "Du bist eine wirkliche Schönheit", sagte er und ich wurde verlegen bis hinter die Ohren. Schweiß brach mir aus allen Poren, mein dreckiges Hemd wurde mir bewusst und die Haare hatte ich auch schon länger nicht mehr gewaschen. Aber er sagte wieder: "Du bist eine wirkliche Schönheit. Dein neuer Name wird sein 'Bahya' das bedeutet: ein See im Paradies aus dem die Tiere trinken". Dabei reichte er mir eine Schüssel mit Milch und drückte Reis in meine Hand. Den Reis sollte ich ins Feuer werfen und dreimal meinen neuen Namen sagen. Dann reichte er mir eine Schüssel mit Honig. Ich steckte meinen Finger rein und schleckte ihn ab. Er nahm eine Schüssel mit Wasser und Erde und taufte mich. "Die Essenz deines Namens ist 'innere Schönheit'. Von nun an wird sich auch deine innere Schönheit entwickeln. Je öfter du deinen Namen benutzt, desto näher kommst du deiner inneren Essenz". Er küsste mich auf die Stirn. Ich zog mit meinem Zelt in den Wald und stellte fest, dass alle Ameisen beschlossen hatten, mit mir zusammenzuleben. Ich ging zu meinem Lehrer, denn ich hatte ihn gebeten, dass er mein Lehrer sein soll, worauf er geantwortet hatte, dieses sei für ihn eine große Verantwortung und er gab mir den Auftrag, mit den Ameisen Kontakt aufzunehmen. So ging ich wieder zu meinem Platz, zog einen Kreis und sagte: "Hier in diesem Kreis möchte ich gerne mein Zelt aufstellen. Ich bitte euch nun diesen Platz für mich frei zu machen." Dann ging ich fort, damit sie sich einigen konnten. Gegen Abend stellte ich mein Zelt wieder auf und ich sah nie wieder eine Ameise in meinem Zelt. Ich dankte ihnen und wunderte mich überhaupt nicht. Ich blieb fast drei Monate im Wald. Ich fing an zu akzeptieren, ich umarmte die Bäume und sprach mit den Tieren. Ich war nicht Vergangenheit und nicht Zukunft. Nichts war mehr wichtig. Trommelklänge durchschüttelten mich. Ich tanzte. Nur eins konnte ich nicht stillen, die Sehnsucht nach Shiva, der irgendwo existierte, die unstillbare Sehnsucht meine Zwillingsseele zu finden und die Sehnsucht mich mit meinem Schutzgeist zu vereinigen. Ich stand immer noch erwartungsvoll vor der Tür und konnte nicht durch. Ich ging noch einmal an meinem Platz, um mit Sai Baba zu sprechen. "Warum wendet sich plötzlich mein Leben?" fragte ich Ihn. "Weil du Liebe ausstrahlst. Du sendest und ziehst damit die Liebe und Zuneigung der anderen an. Sie können sich dir gar nicht entziehen, weil du dich hingibst. In der Hingabe liegt die Erfüllung. Hingabe an jeden Menschen, denn Ich bin in jedem Menschen. Wenn du verurteilst, verurteilst du auch Mich. Solange du andere verletzt, verletzt du auch Mich. Nur in der selbstlosen Hingabe und Liebe findest du die Erfüllung. Die Heilung der Bäume hat eine große Wirkung auf dich. Du wirst jetzt viele Menschen anziehen und heilen, deshalb
sei nicht traurig über Verluste. Es ist deine Aufgabe zu heilen, sei bereit jederzeit die Sachen zu packen. Du wirst jetzt auf eine große, lange Reise gehen. Ich schicke dir Hilfe, Liebe und Vertrauen. Du wirst einen Begleiter bekommen. Ihr werdet zusammen arbeiten und mir helfen. Ich liebe dich und lasse dich nicht allein."
Christian Salvesen, Journalist schreibt:
Aus KGS, Hamburg
„Im Gala-Look schaut sie aus wie Catherine Deneuve, im Alltag lebt sie wie Francoise Sagan, im Herzen träumt sie davon, wieder ein Kind zu sein“; schrieb 1983 die Frauenzeitschrift Madame über Bahya, die damals noch Fotomodell war. Heute bezeichnet sie sich als Philosophin und Bewusstseinstrainerin, doch in gewisser Hinsicht ist sie immer noch Model, wenn auch in einem umfassenderen Sinn: Modell einer neuen und zugleich ursprünglichen Weiblichkeit. Ihre tiefen, blauen Augen geben Einblick in ein offenes, verletzliches Wesen, das durch bewusstes Leiden zu einer spirituellen Reife gelangt ist. Wie Bahya nach einer weiteren Karriere als Fotografin und Journalistin als 36 jährige schließlich ihrem Drang zur Selbsterkenntnis folgt, Philosophie studiert (mit einem Abschluss über Schamanismus), nach Findhorn und nach Indien reist und über ungewöhnliche Initiationen nicht nur theoretisch, sondern sehr „handfest“ und wirklich zur Schamanin ausgebildet wird, beschreibt sie in ihrem Buch „Einweihungsweg einer Schamanin.“
Bahya, ihr neuer Name, bedeutet: “See im Paradies, aus dem die Tiere trinken!
Salvesen:
In unserer Gesellschaft, in der das männliche Prinzip des Machens und Beherrrschenwollens offensichtlich stark repräsentiert ist, scheint eine Balance durch das weibliche Prinzip dringend nötig. Ist dies ein Ansatzpunkt in deiner Arbeit?
Bahya:
Im Matriarchat das vor tausenden von Jahren in allen frühen Kulturen vorherrschte, war die Frau in ihrem Führungsanspruch so weit gegangen, dass als Gegenbewegung das Patriarchat ausgelöst wurde, dessen einseitige Entwicklung wir heute als technischen Fortschritt und Höhepunkt oder Krise erleben. In beiden Entwicklungen ist das weibliche und das männliche Prinzip zu extrem ausgeprägt. Es geht jetzt darum, die richtige Balance zwischen beiden zu finden. Zunächst einmal zeigt sich auf breiter Ebene eine Art Unzufriedenheit mit den bisherigen Werten. Obwohl jeder hier im materiellen Wohlstand lebt, wird doch vielen klar, dass etwas Entscheidendes fehlt. So ist es jedenfalls mir ergangen. Ich wollte innere Werte finden und wandte mich deshalb der Philosophie zu, wurde dabei allerdings ziemlich enttäuscht. Die Philosophen leben in einem Elfenbeinturm, scheuen das Intuitive, die Körperlichkeit, das Weibliche überhaupt. Es gibt kaum Philosophinnen. Die Philosophen haben in ihrem angeblichen Bemühen, zur Weisheit zurückzukehren, nur intellektuelle Konzepte geboten, d.h. das rationale Denken des Mannes zementiert.
Salvesen: Philosophie ist nicht gerade der beste Weg, zur Weisheit und speziell zur Weiblichkeit zu finden?
Bahya: Nun, ich wollte durchaus lernen, richtig zu denken: und schließlich bin ich ja auch über die Philosophie zum Schamanismus gekommen. Durch das Buch: Die Metamorphose der Frau“ von einem Philosophen Names Riemann habe ich entdeckt, dass der Schamanismus im Prinzip weiblich ist. Darüber habe ich meine Abschlussarbeit geschrieben, mich aber von der Philosophie abgenabelt, weil ich wusste: „ich komme da nicht weiter.“
Als ich dann von verschiedenen Lehrern praktisch in den Schamanismus eingeführt wurde und zum Teil sehr beängstigende Erfahrungen machte, merkte ich, dass es auch nicht genügt, einfach nur solche Erfahrungen zu machen. Ein mystisches Erlebnis im Wald hilft wenig, wenn die Erkenntnis fehlt, wie solche Erfahrungen einzustufen sind. So habe ich gelernt, dass beide Seiten, die rationale männliche der Philosophie und die intuitive des Schamanismus, wichtig sind; und hier liegt mein Ansatzpunkt, das ist es, was ich Menschen, die in meine Seminare kommen, vermittle. Darin sehe ich das Gleichgewicht zwischen männlichen und weiblichen Prinzip. Der neue Mensch meiner Vision ist androgyn, in sich ausgewogen. Wir sind auf dem Weg dahin. Viele Frauen glauben zur Zeit, sie müssten den Mann mit seinem Ehrgeiz, Erfolg im Beruf etc. Imitieren. Das ist eine Phase, die ich auch durchlaufen habe, als Karrierefrau. Viele Männer kommen auf der anderen Seite stärker in ihre weibliche Energie, jedenfalls die Männer in meinen Seminaren, wo es u.a. darum geht, Kreativität und Intuition mit klarem strategischem Denken zu verbinden.
Salvesen:
Was sind denn die wichtigsten Elemente in deiner schamanischen Arbeit?
Bahya:
Wir beginnen mit der Erdung, denn ohne eine feste Grundlage, ohne spürbaren Kontakt zur Erde ist keine schamanische Reise, d.h. ein Erleben veränderter Bewußseinszustände, möglich. Zur Verbindung mit Mutter Erde gehört das Ritual der Schwitzhütte. Da ist es warm und eng. Emotionen, wie Wut und Trauer lösen sich auf. Dabei entwickelt sich ein Bewußtsein zu seinen eigenen Schattenanteile: Was will ich annehmen, was projiziere ich auf andere? Erst wenn ich meinen eigenen Schatten erkannt habe, kann ich weiterarbeiten auf dem schamanischen Weg. Des weiteren geht es darum, sich selbst zu lieben. Erst wenn ich das gelernt habe, kann ich eine heile Beziehung zu anderen und zur Umwelt haben.
Salvesen:
Das ist ein oft zu hörender „Lehrsatz“, der wohl nicht immer in seiner ganzen Tragweite erkannt wird.
Bahya:
Sehr richtig. In diesem Punkt hatte ich einiges zu lernen. Ich war bei den Linken, habe über Atomkraftwerke gewettert und gar nicht bemerkt, dass ich meine eigenen Aggressionen nach außen projiziere. Es ist auch absurd, aktiv im Kampf gegen die Umweltzerstörung mitzuwirken und sich selbst durch Zigarettenrauchen zu zerstören. Selbst bei meinen Findhornbesuchen war ich zuerst aggressiv, bin abends in die Kneipen gegangen und hab Bier getrunken. Ich konnte das heilige Getue in den Gruppen nicht ertragen. Nach Findhorn war ich völlig verwirrt, bis ich zum erstenmal die Stimme meines Schutzgeistes hörte, die sagte: Komm nach Indien! Ich reiste nach Indien. Aus Sorge um meine Gesundheit hatte ich einen ganzen Koffer voller Medikamente eingepackt, aber gerade auf diesen wartete ich am Flughafen vergeblich. Und die Stimme sagte: Du musst mit leeren Händen zu mir kommen, damit ich sie füllen kann.
Allerdings mussman diese innere Stimme unbedingt unterscheiden von einer pathologischen Stimme, die auch da sein kann. Ich bin verschiedenen Lehrern begegnet die mich in dem Sinne geführt haben, dass sie bestimmte Seiten in mir zum Vorschein gebracht haben, wie z.b. Bernhard, der mich mit meiner Eifersucht konfrontierte und der mir zeigte, was eine Vaterprojektion ist. Auch ich sehe meine Aufgabe darin, das aus den Menschen herauszuholen, was bereits in ihnen ist, um die Schattenseiten bewusst zu machen, ihre positiven Seiten zu stärken und dabei zu helfen, dass man die Verantwortung für sich Selbst zu übernehmen hat.