Krafttiere Klientenerfahrungen

Schamanen – Erfahrungen und Berichte

Krafttiere Klientenerfahrungen

Greta Hessel M.A. Studium der Philosophie mit Abschlussarbeit über den Schamanismus, Fotografin, Model, und Journalistin, mehrjährige Auseinandersetzung mit indianischen und schamanischen Selbstfindungsprozessen, Initiationen und Einweihungen.

5-jährige Seminarerfahrung in alternative Heilweisen, VHS Dozentin,

Veröffentlichung von mehreren Büchern über alternative Heilweisen (Transform und Urania Verlag)

diverse Fernsehauftritte in:

Fernsehsendung am 12.6.94 in Mona Lisa. Thema: Trance-Tanz und alternative Heilmethoden.

Fernsehsendung am 28.8.94 in „Spiegel tv-Magazin.“

MONA LISA, SPIEGEL TV, HESSISCHER RUNDFUNK, VOX EXTRA, SCHWEIZER FERNSEHEN, SPIEGEL TV THEMEN ABEND; ARD-WUNSCHBOX, FOCUS TV, FLIEGE

Presseartikel: Neue Welt, ALLEGRA, Eschweger Tageszeitung, Freizeit Revue, KGS Hamburg, SPIRIT, Bad Pyrmonter Tageszeitung, Calenberger Zeitung, Hannoversche Allgemeine, Grenzenlos, 1.Vorsitzende des Naturheilvereins Baden e.V., Gründerin und ehemalige Vorsitzende der Gesellschaft für angewandte Philosophie e.V. Baden-Baden

ZIP Heilpraktikerschule
Am Alten Kornmarkt, Regensburg
Tel. 0941 / 59 93 16 21
info@zip-regensburg.de ich danke der Schamanin Greta Hessel, die mich durch ein Nahtoderlebnis führte, und mich damit unendlich reich beschenkte.


Eine ganz persönlich erzählte Geschichte:

Nach dreizehnjähriger Ehe und den daraus resultierenden Depressionen, schrie eine Stimme in mir: „War das etwas alles in deinem Leben? Da muss es doch noch was geben?“ Ich trennte mich und startete den Versuch alleine zu leben, welcher misslang. Eine ständige Unruhe trieb mich. Ich wusste weder wer ich war, noch was ich eigentlich wollte, in dieser Welt. Nur einst wusste ich genau, ich wollte mich selbst verwirklichen, aber wer war mein Selbst? Ich stürzte mich erst einmal in Männerbeziehungen, bis es einer wirklich einmal ein Jahr mit mir aushielt. Wir beschlossen zusammenzuziehen. Doch dann sprach meine innere Stimme: „Das was du da tust ist nicht richtig!“ Doch ich ignorierte diese Stimme. Dafür fing ich an Furunkel zu produzieren. Die Wochenenden verbrachte ich meist in Krankenhäusern auf der Suche nach einem Arzt, der mir diese schmerzenden, quälenden Dinger herausschnitt. Mein körperlicher Zustand Ich war nicht mehr in der Lage klar zu denken, geschweige denn überhaupt etwas zu äußern. Verwirrung beherrschte mich. Ich hatte keine Kraft mehr und die Freunde hatten die Flucht ergriffen. Im Mai 1991 befand ich mich in der Behandlung eines Arztes der sich auch mit Naturheilverfahren beschäftigte. Er riet mir zu einer Privatbehandlung in einer Gruppentherapie mit dem Thema, wenn Frauen zu sehr lieben. Doch leider entschloss ich mich zu einem misslungenen Selbstmordversuch. Sein Kommentar, ich solle meine Tochter abgeben. Aber, „niemals“, schrie wieder diese Stimme in mir und diesmal hörte ich endlich auf sie.
Nach zehn Versuchen brach ich die Gruppe ab. Eine Freundin erzählte von einem guten Neurologen. Ich ging zu ihm und er fragte mich, wie lange ich denn schon so herumlaufen würde. Ich schaute ihn verwirrt mit großen, runden Augen an. Was meinte der denn? „Na, ihr Selbsthass“, half er mir auf die Sprünge. Darauf wäre ich nie gekommen. Tagelang sprach ich kein Wort mehr. Dann stand ich wieder auf seiner Matte und bat um eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik. Doch er meinte, das sei nicht gut für mich, besser wäre eine psychosomatische Klinik.

Drei Tage lang saß ich in meiner Wohnung mit der Einweisung in der Hand für die Psychiatrie und der Frage, fahre ich nun oder nicht. Ich entschloss mich zu fahren.
Der Stationsarzt war der Meinung ich sei am falschen Platz, doch sollte ich mir die kranken Frauen anschauen. Sie waren vollgestopft mit Psychopharmaka und vegetierten still vor sich hin. So wollte ich nicht enden. Ich ergriff die Flucht.
Mein Arzt stellte einen Antrag für eine psychosomatische Klinik. Es dauerte ewig, aber dann bekam ich endlich einen Platz. Ein neuer Lebensabschnitt sollte beginnen, aber genau das Gegenteil geschah.
Ich sollte mich beobachten, weil es hieß, wenn ich unsicher wurde, würde ich abdriften, wie ein kleines Vögelchen. Also, beobachtete ich mich. Ich wollte ja schließlich lernen, alleine zu leben. Ich begab mich auf mein Zimmer in der Hoffnung, jetzt alleine sein zu können. Aber, alles was ich tat, tat ich unter großem inneren Druck und ich fiel wieder in ein tiefes Loch.
In der elften Woche ergriff ich mein Urproblem: meine Mutter. Während dieser Therapiearbeit habe ich viele Gefühlszustände erlebt. Angefangen vom Schwitzen bis zum tiefsten Gefrierpunkt. Von den großen Paketen, die auf meinen Schultern lasteten fiel zumindest ein kleines herunter. Eine Spur von Leichtigkeit durchfuhr mich. Ein nie gekanntes Freiheitsgefühl tat sich auf.
Nach zwölf Wochen Therapie und einer operierten Seele fuhr ich den heimatlichen Gefilden entgegen. Meine Tochter empfing mich freudig mit meinem neuen vermeintlichen Selbstbewusstsein. Mittlerweile war es Februar 1992.
Mit der aufgeschlitzten, offenen Seele entschied ich mich nun, meinen Weg mit einer Therapeutin fortzusetzen. In der Hoffnung auf Besserung meines Zustandes. Doch der Preis, den ich für meine unterdrückten Gefühle machte, war hoch. Ich befand mich weiter auf der Suche, bis ich eine Heilpraktikerin traf, auf einem Spielplatz. Sie beobachtete die Kinder. Neue Welten taten sich für mich auf. Ich begab mich in ihre Behandlung. Wieder begann für mich therapeutisches Arbeiten. Nur diesmal in einer ganz anderen Form. Mein Herz raste manchmal bis zum zerspringen, aber ich sagte nie etwas. Ich habe zwar etwas gespürt, aber war nicht in der Lage, dieses zum Ausdruck zu bringen. Zwei mal in der Woche quälte ich mich in den dritten Stock. Abgespannt und aus der Puste, wie eine Achtzigjährige kroch ich manchmal die Treppen herauf. Meine unbewussten Ängste waren meine steten Begleiter. Ein Jahr arbeitete ich mit dieser Therapeutin, doch auch sie konnte mir nicht helfen. Ich suchte weiter.

Was darin stand interessierte mich, doch ich konnte mich nicht mehr aufraffen. Erst ein dreiviertel Jahr später fand ich den Prospekt unter einem Zeitungshaufen wieder, bei einer größeren Aufräumaktion. Diesmal klemmte ich mich gleich ans Telefon und sprach mit Greta. Wir redeten drei Stunden miteinander. Endlich jemand der mich verstand und auch wie ich fühlte. Ein paar Tage später unterschrieb ich den Ausbildungsvertrag.
Seit Februar 1994 bin ich in dieser Ausbildung und ich fange an, mich richtig zu spüren. Für mich ist es so, als wenn ich eine Therapie im Turbotempo durchlaufe. Mein Herz öffnet sich mehr und mehr. Ich fühle mich manchmal wie der Eiserne Heinrich dessen Herz mit sieben Ketten versehen war. Eine Kette nach der anderen wird zersprengt. Meine Intuition wächst von Tag zu Tag und ich komme meiner Lebensaufgabe immer näher, dafür bin ich Greta sehr dankbar, denn ohne sie wäre ich heute noch nicht so weit. Ich wäre weiterhin nur kopflastig geblieben. Nun kann ich meine Gefühle mit anderen Menschen teilen  Elvira – Boronga, Begleiterin ängstlicher Seelen.

Gabriele: So kam ich zum Schamanismus

Gegen Ende 1990, in der tiefsten und dunkelsten Phase einer bereits seit Jahren andauernden Depression und Traurigkeit, überfiel mich ein derart tiefer Schmerz und negative Gedanken, dass ich schließlich nicht mehr leben wollte. Durch meine Mutter und ihre Leselust kam ich dann vom „Positiven Denken“ zum Tarot und I Ging. Dies brachte jedoch keine Linderung, es ging mir immer noch genauso schlecht. Es musste endlich etwas passieren.
Mittlerweile las ich eine Menge Bücher, machte eine dreimonatige Psychotherapie, die ich privat bezahlen musste.
In der Naturheilpraxis, in dem ein Seminar stattfand, lagen eine Menge Prospekte aus, von den unterschiedlichsten Seminaren. Ich nahm mir jeden Prospekt mit, bis auf eine Ausnahme und der handelte vom Schamanismus. Ich fand ihn einfach abstoßend, aber trotzdem musste ich ihn lesen. Die Beschreibungen über den Seminarinhalt, die ich nur von innerer Neugier und man staune Unruhe getrieben las, ließen alle meine Ängste und Gegenwehr erwachen. Dennoch nahm ich diesen Prospekt schließlich mit. Und dies selbst nachdem ich beschlossen hatte, die Seminarleiterin der schamanischen Seminare, für absolut nicht meinem Geschmack entsprechend zu halten.Auf der Nachhausefahrt wetterte ich in einem fort, gegen sie, bis zu dem Moment, wo ich mehrere Stimmen in mir hörte, die lauter waren, als die meinige. Sie gemahnten mich, diese Frau möglichst bald aufzusuchen. Es war, als stände sie neben mir, obwohl nur meine Eltern wirklich anwesend waren. Die innere Sicherheit, die sich mit diesem merkwürdigen Ereignis einstellte genügte und ließ keinen Zweifel mehr aufkommen, dass sie die richtige war, mir zu helfen.
Nach einer kurzen Grippe, ging ich zu ihr, Greta Hessel. Ich redete drei Stunden lang über meine Probleme und Erkenntnisse, bis es ihr zu viel wurde und sie sagte: „Du hast Glück, nächstes Wochenende findet ein Seminar statt, an dem du teilnehmen kannst. Du bist im Kopf ganz gut, aber du musst unbedingt in die Erde.“
Oh Himmel! Das Seminar vor dem ich mich so fürchtete, stand jetzt zum Greifen nah vor die Tür. Greta zerstreute meine Ängste, indem sie mir erklärte, dass Heilung dort beginnt, wo wir bereit sind, uns unseren Ängsten zu stellen und sie anzuschauen. Dass sie da sei und auf mich Acht gibt, mir hilft mich nicht zu verlieren, um einen Weg zu finden, der mich freier und glücklicher machen kann. So ging ich hin, brach vorher vor Angst weinend zusammen und begann langsam zu erwachen und zu leben, als das Seminar begann.
Seit diesem Tag sind jetzt (September 94) genau zwei Jahre vergangen. Wie viel Seminare ich besucht habe? Ich habe sie nicht gezählt. Zunächst habe ich sie nur für mich besucht, für meine Heilung. Dann begann ich Greta zu unterstützen, sie bei ihrer Arbeit zu entlasten und wo „eine Hand “ gebraucht wurde, zu helfen. Schließlich bekam ich einzelne Teilbereiche, die ich lernen musste eigenständig und eigenverantwortlich zu führen, wie die Schwitzhütte z.B.. Diese biete ich mittlerweile in eigenen Seminaren an.
In den letzten zwei Jahren, war es für mich immer wieder wichtig, mich von meiner Lehrerin, die sie mittlerweile war, zu lösen und eigenverantwortlich meine Probleme anzugehen, um Veränderungen meiner Lebenssituation zu bewirken. Sie gab mir Hilfestellungen – laufen lernen und vor allem Laufen musste ich selber.
Die innerlichen und auch äußerlichen Veränderungen, die ich in zunehmendem Maße erlebte, können viele Menschen meist nicht nachvollziehen, weil es für sie unmöglich erscheint. Dass es möglich ist, sich von einem duckmäusigen, grauen, deprimierten Bündel zu einem schönen selbstbewussten und sich liebenswert fühlenden Schwan zu erheben, habe ich am eigenen Leib und in der eigenen Seele erfahren.
Denn…………
nichts ist unmöglich.

Allen denen, die sich auf dem Weg befinden oder ihn noch suchen, möchte ich Mut zusprechen und Durchhaltevermögen. Auch wenn die Anfangszeit oft sehr düster und undurchdringlich erscheint, kommen nach der stetigen Arbeit am eigenen Wohlbefinden, die helleren und freudigen Tage immer wieder und wieder……….
Gabriele, Hüterin der Schwitzhütte

Helga: Ich lebe allein, ohne Partner und ohne Kinder.

Wie ich zum Schamanismus gekommen bin

Als ich fünf Jahre alt war, sind Dinge in meinem Leben geschehen, die in mir Gefühle des Abgetrenntseins entstehen ließen. Ich muss voller Schmerz und Traurigkeit gewesen sein. Um zu überleben und um mich zu schützen, entwickelte ich Muster, die mich später (teilweise bis heute) unglücklich, verzweifelt, krank und hilflos machten. An länger andauernde harmonische, friedvolle Phasen in meinem Leben kann ich mich nicht erinnern. Ich stolperte von einer Krise in die andere. Leid und Schmerz waren mir sehr vertrautem Alter von vierzig Jahren, fast am Ende all meiner Kräfte, gab ich nach 18 jähriger Tätigkeit meinen Beruf als Hauptschullehrerin auf. Ich spürte, dass ich mich aus dieser Dunkelheit ins Licht, zu mir nach Hause bringen sollte.
Ich nahm viele Möglichkeiten wahr, arbeitete täglich an mir, um „gesund“ zu werden. Therapien, Kurse und Seminare, Bücher und die Einweihungen in den ersten und zweiten Reiki Grad ließen mich wachsen und reifen, so dass ich das Licht am Ende des Tunnels sehen konnte.
Das größte Geschenk erhielt ich vor etwas vier Jahren, als ich meinen Glauben an eine „höhere Macht“ (Gott, Universum) zurückgewann. Ich spürte mich wieder liebevoll geführt. Vertrauen und Hingabe in diese Führung haben mir in den Zeiten der Zweifel und der schmerzvollen Erfahrungen und Rückschritte sehr geholfen, bis heute.
Immer auf der Suche nach dem Sinn meines Lebens erspürte ich vor etwa einem Jahr meine Aufgabe in diesem Leben. In mir erwachte der Wunsch, den Menschen, die vielleicht so wie ich krank im Herzen oder aus dem Gleichgewicht geraten waren, zu helfen, sie zu unterstützen, zu beraten, sie zu begleiten auf ihrem Weg ins Licht. Ich verspürte das Bedürfnis, ihnen das Wissen zu vermitteln, dass sie in sich selbst die Kraft der Medizin entwickeln und zu Selbstheilern werden können.

Was sollte ich tun, um dazu in der Lage sein zu können?
Ich entschloss mich für die Heilpraktikerausbildung, denn schon seit einigen Jahren beschäftigte ich mich mit den heilenden Kräften der Natur. Der Umgang mit Bachblüten, Edelsteinen, Kräutern und ätherischen Ölen ist mir vertraut, und aus eigener Erfahrung weiß ich, wie heilsam sie in ihrer Wirkung auf Körper, Geist und Seele sein können.
Im Mai 1994 sollte die Ausbildung beginnen.
In diesem Programm stand unter anderem auch ein Artikel von Greta Hessel M.A. über Schamanismus.
Mit großem Interesse und einer Art innerer Bewegtheit las ich den Artikel immer wieder, studierte die Seminarangebote, denn das Wort Schamanismus war in mir in eigenartiger Erinnerung geblieben: Ende des vergangenen Jahres hatte ich mit einer Freundin ein interessantes Gespräch über frühere Leben und Auftrag in diesem Leben.
Sie meinte: „Vielleicht warst du früher einmal Schamanin und solltest das in diesem Leben weiterfuhren.“ Bis zu diesem Tag hatte ich von Schamanismus noch nie etwas gehört.. Ich spürte, dass mir dieses Programm mit einer besonderen Botschaft „zugefallen“ war.
Im Februar 1994 besuchte ich das erste Seminar bei Greta. In diesem Seminar ging es um Annahme der Schattenanteile und Herausfinden des eigenen Sabotageprogramms. Ich machte meine ersten Erfahrungen mit der Schwitzhütte.
An diesem Wochenende wurde mir bewusst, dass ich selbst heil, ganz und zentriert sein musste, um anderen helfen zu können.
So entschied ich mich für die schamanische Ausbildung, für mich ein Weg der Selbsterfahrung und Selbstheilung.

Peter

Astrologisches Konzept: Jungfrau (Indianisch: Schildkröte, Braunbär Elementenclan)
Beruf: Beamter, verheiratet, 2 Kinder,
Einstieg in die Esoterik über Wünschelruten und Pendeln, mehrere Jahre praktische Erfahrung damit. Schon in der Jugendzeit, für mich damals noch unerklärliche Naturerfahrungen während meiner Kletterfahrten in den Klettergebieten Europas und in der Wildnis von Kanada. Seit meiner Kindheit, starke Bindung zur Natur.
Es folgte eine Zeit der Unentschlossenheit und der Suche. Aufgrund der damaligen Zugehörigkeit zu einer Anti-Terroreinheit und den damit verbundenen physischen und psychischen Belastungen (über eine Dauer von sechs Jahren) und den damit auftretenden Problemen (vor allem psychisch), suchte ich nach einem geeigneten Lebensweg, um mit mir selbst wieder ins Gleichgewicht zu kommen.
Nach Studium der Bücher „Der Stadtschamane“ und Literatur über die Huna-Magie, entschloss ich mich, ein schamanisches Seminar zu besuchen.
Während dieser Zeit habe ich sehr wertvolle Naturerfahrungen, intensive Arbeit mit Kraftplätzen und Naturkräften erfahren. Schon nach kurzer Zeit stellten sich für mich bei der Arbeit mit den Naturkräften wunderbare Erfolge ein.
Jetzt arbeite ich bereits selbständig und regelmäßig mit Klienten, dabei stellten sich sehr schnelle Erfolge ein.
Ab Herbst 1994 werde ich in die ersten Workshops und Seminare in Tirol organisieren.
Meine Zielsetzung: Abhalten von Seminaren und leiten von diversen Selbsthilfegruppen.

Sylvia:  So kam ich zum Schamanismus

Ich bin 30 Jahre alt und Mutter einer neunjährigen Tochter. Ich bin gelernte Hotelfachfrau und leite seit fünfeinhalb Jahren eine Gaststätte. Vor etwas zwei Jahren erfuhr ich durch ein paar Ärzte, dass ich einen Tumor am linken Daumen habe, und dass dieser amputiert werden sollte. Nach vielen Untersuchungen und vorbereiteten Eingriffen konnte durch eine wirklich meisterhafte Operation mein Daumen gerettet werden. Aber die Fragen blieben und niemand konnte sie mir beantworten.
Woher kam dieser Tumor und warum hatte gerade ich ihn und ausgerechnet am Daumen? Fragen, die mir die Schulmediziner nicht beantworten konnten. Ich wollte aber schon immer alles ganz genau wissen, gab mich noch nie mit dem „Das ist aber einfach so,“ zufrieden. Meine beste Freundin ließ sich seit einiger Zeit durch eine „Therapeutin“ behandeln und sie hatte ihr von meiner Geschichte erzählt. Sie fragte meine Freundin, wen ich denn hassen würde? Dies machte mich neugierig auf die Therapeutin und ich ließ mich behandeln. Lange Gespräche  Ich besuchte auch noch andere Seminare, mein Wissensdurst war kaum zu stillen.
Ich fing an mit Bachblüten, Edelsteinen, Aromatherapien und vielem mehr zu arbeiten. Kaufte und las Bücher über Bücher der verschiedensten Richtungen über alternive Heilmethoden. Je mehr ich über die Psyche des Menschen und über das Leben an sich lernte, desto schwerer fiel es mir, in meinem Beruf weiter zu arbeiten. Früher sah ich mir den zahlenden Gast an der Theke sitzen, der tagein – tagaus Problembeladen den Alkohol in sich hineinschüttete. Ich hörte den Gästen jeden Tag immer wieder aufs Neue zu und bedauerte und fühlte mit ihnen. Der Wirt aus der Kneipe in der Ecke ist meist ein seelischer Schuttabladeplatz.
Ich hatte nun aber begonnen Selbstverantwortlichkeit zu lernen und wies meine Gäste immer wieder in ihre Schranken. Doch sie wollten nicht lernen, sondern nur bedauert werden.
Meine Suche begann von Neuem. Ich musste einen neuen Beruf für mich finden. Mein Hobby zum Beruf machen, das wäre das Idealste. Ich suchte, informierte mich, sah mir einiges an, aber irgendwie traf mich das alles nicht richtig. bat um Rat und Hilfe. Wir gingen einige Ideen durch, von einer Heilpraktikerausbildung riet er mir ab und schließlich kamen wir auf den Schamanismus. Wenige Tage später rief mich dann Greta an und wir unterhielten uns eine ganze Weile.

Das war es! Genau danach hatte ich mein ganzes Leben lang gesucht, ohne es zu wissen. Zwei Tage später lag der Ausbildungsvertrag auf meinem Schreibtisch und einen weiteren Tag später, war ich schon unterwegs zu meinem ersten „Schamanen-Seminar.“ Ich bin im Sternzeichen der Waage geboren und in dem Fall der mangelnden Entschlussfreudigkeit und Wankelmütigkeit entspreche ich exakt meinem Sternzeichen. Aber in meinem ganzen Leben habe ich mich noch nie so schnell und fest eine Entscheidung getroffen und ich kann mit vollster Überzeugung sagen, dass ich es noch nicht eine Sekunde lang bereut habe. Vieles habe ich seitdem erleben dürfen, wovon andere Menschen noch nicht einmal zu träumen gewagt hätten.
Sylvia 

Schamanen - Erfahrungen und Berichte
Schamanen – Erfahrungen und Berichte

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.