Transpersonale spirituelle grenzüberschreitende Bewusstseinsarbeit Ausbildung zum Schamanen/In
Sie können diese Methoden besonders gut anwenden, wenn Sie in alternativen und beratenden Kreisen tätig sind, wie beispielsweise in Heil und Hilfsberufen, in der Philosophischen Praxis, oder in der arbeit mit Kindern. Sie können meine Methoden aber auch in Ihrem Familienkreis oder an Ihrem Arbeitsplatz anwenden. Auf jeden Fall wird es Ihr Leben und das Leben anderer Menschen bereichern. Die Selbstfindung und das Persönlichkeitswachstum sind der ständig präsente Kern des archaischen Einweihungsweges. Alle Themen, die in unserer Kultur bereits von z.B. qualifizierten Naturheilkundlern oder Ärzten abgedeckt werden und die für medizinische Laien aus gesetzlichen Gründen im übrigen nicht beruflich anwendbar sind, habe ich aus der Ausbildung herausgenommen bzw. in spezielle Studiengänge für Angehörige der Heil- und Heilhilfsberufe eingegliedert. Die übrigen Inhalte habe ich mit Hilfe meiner Lehrer so an unsere Zeit und unsere Kultur angepasst, dass „auch“ Menschen, die nicht in einem Naturvolk aufgewachsen sind, zu erstklassigen spirituellen Lehrern ausgebildet werden können. Dieses wohl erste komplette Ausbildungsprogramm ist auf einen Zeitraum von einem Jahr angelegt und in thematisch abgeschlossene Trainingseinheiten. Praktisch bedeutet das: Sie können bei mir eine einjährige Ausbildung absolvieren und haben dann ein zusammenhängendes Konzept für Ihre persönliche Arbeit; als spiritueller Lehrer. Dieses Programm können Sie für sich privat oder auch beruflich nutzen. Sie lernen die Kunst und Wissenschaft kennen, archaische Seminare, die thematisch zusammenhängen, durchzuführen mit den Kräften der Anderswelten, der Elemente und mit den Nichtalltäglichen Wirklichkeiten. Diese Form der transpersonalen Praxis erfordert viel Selbsterfahrung und eine belastungsfähige gereifte Persönlichkeit. Nur durch die besondere Zusammenstellung des Ausbildungsprogramms und die rituelle Absicherung ist es möglich, diese Kompetenzstufe bereits in so kurzer Zeit zu erreichen. Das in sich abgeschlossenen Jahrestrainings beinhaltet hochentwickelte Formen transpersonaler Energiearbeit und archaischer Ekstase- und Ritualtechniken, die größtenteils in dieser Form erstmals in der westlichen Welt gelehrt werden. Die hohe Effizienz dieser Methoden macht es erforderlich, dass ich jeden Schüler persönlich begleite und immer wieder auf seine persönliche Eignung für diese hohe Ausbildungsstufe hin überprüfe. Denn es wäre unverantwortlich, so große Machtmittel in unvorbereitete Hände gelangen zu lassen. Wie in der traditionellen Ausbildung wird auch bei dem transpersonalen Training die Betonung auf die Entwicklung persönlicher Integrität, Weisheit und Reife gelegt. Die Vermittlung von Energiearbeit und Ritualtechniken erfolgt jeweils dann, wenn die Persönlichkeit des Schülers tragfähig für die Vermittlung stärkerer Kräfte geworden ist. Die Jahres-Ausbildung incl. 7 Stufensystem Euro 3900.- In diesem Training dreht es sich hauptsächlich um die Entwicklung der Persönlichkeit, damit Sie geerdet, sicher und ohne Selbsttäuschung leben können. Im Einzelnen bedeutet das:
- Ihre persönlichen Sabotagemuster zu erkennen und aufzulösen, denn sie behindern echte Entwicklung im ganzheitlichen Sinn.
- Annehmen und Loslassen auf allen Ebenen des Seins lernen, damit der freie Lebensfluss in Ihnen und um Sie gefördert werden kann.
- Die eigenen Projektionen, Übertragungen und Verdrängungsmuster erkennen und auflösen.
Rechnen Sie damit, dass das Training viele positive Veränderungen für Sie auslösen kann - wenn Sie es zulassen. Gegen Ihren Willen wird nichts geschehen. Aber das bedeutet auch, dass sich nichts ändert. Wenn Sie den Mut haben, in den Fluss den Lebens zu steigen, werden ab und an Ängste, Unsicherheit und Erinnerungen an alte Schmerzen aufsteigen. Das gehört zum Wachsen dazu. Erinnern Sie sich an die körperlichen Wachstumsschmerzen in Ihrer Kinderzeit. Danach sind Sie aber ein gutes Stück gewachsen, kompetenter, leistungsfähiger und glücklicher. Dies ist der spirituelle Weg. Die Prinzipien, nach denen ich meine gesamte Arbeit, und damit auch das Training ausrichte, sind die Förderung von Eigenverantwortlichkeit, Liebe (Einheitsfähigkeit) und Erkenntnis. Deswegen funktioniert es nur, wenn Sie die Verantwortung für Ihr Leben wirklich übernehmen wollen, jeden Tag sich, die Welt und den Prozess des Lebens besser, detaillierter und tiefer verstehen lernen möchten und bereit sind zu lernen, Hass durch Liebe, Abneigung durch Toleranz, Gier durch Freude, Schmerz durch Verständnis zu ersetzen. Ich helfe Ihnen gern dabei, bin aber auf Ihre Mitarbeit, die bestimmt nicht immer einfach ist, weil es um große Dinge geht, angewiesen. Weil das Training an dem Sie teilnehmen möchten, sehr umfangreich ist, sowie hohe finanzielle und zeitliche (Vor-) Leistungen meinerseits erfordert, wird es durch einen Vertrag geregelt. Außerdem wissen wir beide dann recht genau, um was es während des Trainings geht, was Sie bei mir lernen können, was Sie dafür wann zahlen sollten und welche Verpflichtungen ich Ihnen gegenüber habe. Bitte überlegen Sie genau, ob Sie dieses Training bei mir wirklich möchten. Wenn Sie sich dafür entscheiden, sind Sie an den Vertrag gebunden! Lesen Sie ihn bitte sorgfältig durch. Wenn Sie Fragen dazu haben, rufen Sie mich an. Es gibt nichts, das sich nicht zwischen zwei willigen Menschen klären ließe. Fragen zur Ausbildung Was passiert? Auflösung der Egostrukturen, Auseinandersetzung mit eigenen Dämonen (Schattenanteile), eigene Medizinradarbeit, kleine Abendgruppen leiten und gestalten, Energiearbeit, Visionssuche, Umgang mit Ritualen für sich, archaische Bewusstseinsarbeit, eigene Traumatas aufarbeiten, Umgang mit eigenen Emotionen, Projektionen und Machtstrukturen, Annehmen der Weiblichkeit, Mantren, Reisen in die Ober-und Unterwelt, schamanisches Sehen, Krafttierarbeit, Trommeln, Kraftplatzarbeit, Höhlenritus, Trance-Tanz, Orakelarbeit, Prozessarbeit. Warum Einweihung? - Weil damit die Verbindung zu Gott wieder hergestellt wird.
Für wen ist das Training geeignet? - Für jeden Menschen, egal wie alt, egal welcher Herkunft.
Was bringt es? - Einsicht über sich selbst, Verständnis für eigene Situationen, die man sich immer wieder schafft, mit sich selbst und anderen aufgeräumt zu haben, nicht immer wieder in die alten Muster sich zu verfangen, sondern sie aufzulösen,
Warum denn Training? - Weil ein Training viel intensiver ist, als nur mal ein Wochenendworkshop. Weil eine ähnliche Verbindung besteht wie in einer Psychotherapie. Weil sich viele Dinge in Ihrem Leben verändern werden und Sie Rat und Unterstützung brauchen. Weil Sie jemanden haben, der ein Jahr lang für Sie da ist. Weil wir in immer tiefere Schichten Ihrer Seele einsteigen und Sie manchmal sicherlich gerne ausbüchsen würden.
Was können Sie nach einem Training? - Sie sind selbstsicher, haben Ihren Weg entdeckt und Freude am Dasein, können Ihre Probleme alleine lösen, sind sicher im Umgang mit anderen Menschen, und können in kleinen Gruppen mit anderen Menschen arbeiten. Sie sind nicht abhängig, sondern können sich frei für alles entscheiden, Sie können Ihre Gefühle zulassen und leben..
Was bringt es Ihnen? - Freiheit, ganzheitliches Bewusstsein, Selbsterkenntnis, die Sicherheit nun Ihren Weg zu gehen, Ihre Bestimmung zu leben.
Was kostet es? - Das Training beinhaltet: Das 7 Stufensystem: Fernbrief-Telefon-emailchoaching.
28 Stunden in 7 Tagen a 4 Stunden Einzelarbeit und 3 Stunden Eigenleistung Euro 1250 Wochentermine von Montag bis Freitag, von 9-13.00 Uhr
Jahrestraining: incl. 7 Stufensystem. Termine selbst wählbar nach Zeit über 1 Jahr verteilt ca. 77 Stunden Einzeltraining plus Telefon, E-Mail und Briefbetreuung. Euro 3900.- Die Selbstfindung und das Persönlichkeitswachstum sind der ständig präsente Kern des Bewusstseinstrainings. Aus meinem Hintergrund als Philosophin, Journalistin und Autorin erwuchs die Erkenntnis, dass ein neu zusammengestelltes Training für Bewusstseinserweiterung, für Menschen, die in unserer Gesellschaft tätig sein wollen, nötig geworden ist. Die Stadt Baden-Baden Baden-Baden bietet Gesundheit, Fitness, Beauty, Kultur, Schönheit für Körper, Geist und Seele. Baden-Baden bietet eine der schönsten, heilsamen Thermen Europas, die CARACALLA-Therme, das einzigartige RÖMISCH-IRISCHE BAD sowie die damit verbundenen Thailasso Therapien. Es hat ein mediterranes Klima und eine herrliche, abwechslungsreiche Landschaft, schöne Geschäfte und Cafes. In Baden-Baden arbeite ich mit guten naturheilkundlichen Ärzten zusammen, die wenn nötig die körperlichen Symptome abdecken. www.bad-bad.de Urkunde/ Zertifikat Sie erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Jahres ein Zertifikates „Spiritueller Lehrer für Persönlichkeitsentwicklung und Naturerfahrung“. Schüler berichten über ihren Ausbildungsweg: Elvira: Eine ganz persönlich erzählte Geschichte: Nach dreizehnjähriger Ehe und den daraus resultierenden Depressionen, schrie eine Stimme in mir: "War das etwas alles in deinem Leben? Da muss es doch noch was geben?" Ich trennte mich und startete den Versuch alleine zu leben, welcher misslang. Eine ständige Unruhe trieb mich. Ich wusste weder wer ich war, noch was ich eigentlich wollte, in dieser Welt. Nur einst wusste ich genau, ich wollte mich selbst verwirklichen, aber wer war mein Selbst? Ich stürzte mich erst einmal in Männerbeziehungen, bis es einer wirklich einmal ein Jahr mit mir aushielt. Wir beschlossen zusammenzuziehen. Doch dann sprach meine innere Stimme: "Das was du da tust ist nicht richtig!" Doch ich ignorierte diese Stimme. Dafür fing ich an Furunkel zu produzieren. Die Wochenenden verbrachte ich meist in Krankenhäusern auf der Suche nach einem Arzt, der mir diese schmerzenden, quälenden Dinger herausschnitt. Mein körperlicher Zustand Ich war nicht mehr in der Lage klar zu denken, geschweige denn überhaupt etwas zu äußern. Verwirrung beherrschte mich. Ich hatte keine Kraft mehr und die Freunde hatten die Flucht ergriffen. Im Mai 1991 befand ich mich in der Behandlung eines Arztes der sich auch mit Naturheilverfahren beschäftigte. Er riet mir zu einer Privatbehandlung in einer Gruppentherapie mit dem Thema, wenn Frauen zu sehr lieben. Doch leider entschloss ich mich zu einem misslungenen Selbstmordversuch. Sein Kommentar, ich solle meine Tochter abgeben. Aber, "niemals", schrie wieder diese Stimme in mir und diesmal hörte ich endlich auf sie. Nach zehn Versuchen brach ich die Gruppe ab. Eine Freundin erzählte von einem guten Neurologen. Ich ging zu ihm und er fragte mich, wie lange ich denn schon so herumlaufen würde. Ich schaute ihn verwirrt mit großen, runden Augen an. Was meinte der denn? "Na, ihr Selbsthass", half er mir auf die Sprünge. Darauf wäre ich nie gekommen. Tagelang sprach ich kein Wort mehr. Dann stand ich wieder auf seiner Matte und bat um eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik. Doch er meinte, das sei nicht gut für mich, besser wäre eine psychosomatische Klinik. Drei Tage lang saß ich in meiner Wohnung mit der Einweisung in der Hand für die Psychiatrie und der Frage, fahre ich nun oder nicht. Ich entschloss mich zu fahren. Der Stationsarzt war der Meinung ich sei am falschen Platz, doch sollte ich mir die kranken Frauen anschauen. Sie waren vollgestopft mit Psychopharmaka und vegetierten still vor sich hin. So wollte ich nicht enden. Ich ergriff die Flucht. Mein Arzt stellte einen Antrag für eine psychosomatische Klinik. Es dauerte ewig, aber dann bekam ich endlich einen Platz. Ein neuer Lebensabschnitt sollte beginnen, aber genau das Gegenteil geschah. Ich sollte mich beobachten, weil es hieß, wenn ich unsicher wurde, würde ich abdriften, wie ein kleines Vögelchen. Also, beobachtete ich mich. Ich wollte ja schließlich lernen, alleine zu leben. Ich begab mich auf mein Zimmer in der Hoffnung, jetzt alleine sein zu können. Aber, alles was ich tat, tat ich unter großem inneren Druck und ich fiel wieder in ein tiefes Loch. In der elften Woche ergriff ich mein Urproblem: meine Mutter. Während dieser Therapiearbeit habe ich viele Gefühlszustände erlebt. Angefangen vom Schwitzen bis zum tiefsten Gefrierpunkt. Von den großen Paketen, die auf meinen Schultern lasteten fiel zumindest ein kleines herunter. Eine Spur von Leichtigkeit durchfuhr mich. Ein nie gekanntes Freiheitsgefühl tat sich auf. Nach zwölf Wochen Therapie und einer operierten Seele fuhr ich den heimatlichen Gefilden entgegen. Meine Tochter empfing mich freudig mit meinem neuen vermeintlichen Selbstbewusstsein. Mittlerweile war es Februar 1992. Mit der aufgeschlitzten, offenen Seele entschied ich mich nun, meinen Weg mit einer Therapeutin fortzusetzen. In der Hoffnung auf Besserung meines Zustandes. Doch der Preis, den ich für meine unterdrückten Gefühle machte, war hoch. Ich befand mich weiter auf der Suche, bis ich eine Heilpraktikerin traf, auf einem Spielplatz. Sie beobachtete die Kinder. Neue Welten taten sich für mich auf. Ich begab mich in ihre Behandlung. Wieder begann für mich therapeutisches Arbeiten. Nur diesmal in einer ganz anderen Form. Mein Herz raste manchmal bis zum zerspringen, aber ich sagte nie etwas. Ich habe zwar etwas gespürt, aber war nicht in der Lage, dieses zum Ausdruck zu bringen. Zwei mal in der Woche quälte ich mich in den dritten Stock. Abgespannt und aus der Puste, wie eine Achtzigjährige kroch ich manchmal die Treppen herauf. Meine unbewussten Ängste waren meine steten Begleiter. Heute werden sie mir durch die Ausbildung zur Schamanin bewusst, damals waren sie unter meiner Maske versteckt. Ein Jahr arbeitete ich mit dieser Therapeutin, doch auch sie konnte mir nicht helfen. Ich suchte weiter. Eine Freundin gab mir einen Prospekt von einer philosophisch-schamanischen Praxis. Was darin stand interessierte mich, doch ich konnte mich nicht mehr aufraffen. Erst ein dreiviertel Jahr später fand ich den Prospekt unter einem Zeitungshaufen wieder, bei einer größeren Aufräumaktion. Diesmal klemmte ich mich gleich ans Telefon und sprach mit Greta. Wir redeten drei Stunden miteinander. Endlich jemand der mich verstand und auch wie ich fühlte. Ein paar Tage später unterschrieb ich den Ausbildungsvertrag. Seit Februar 1994 bin ich in dieser Ausbildung und ich fange an, mich richtig zu spüren. Für mich ist es so, als wenn ich eine Therapie im Turbotempo durchlaufe. Mein Herz öffnet sich mehr und mehr. Ich fühle mich manchmal wie der Eiserne Heinrich dessen Herz mit sieben Ketten versehen war. Eine Kette nach der anderen wird zersprengt. Meine Intuition wächst von Tag zu Tag und ich komme meiner Lebensaufgabe immer näher, dafür bin ich Greta sehr dankbar, denn ohne sie wäre ich heute noch nicht so weit. Ich wäre weiterhin nur kopflastig geblieben. Nun kann ich meine Gefühle mit anderen Menschen teilen Elvira - Boronga, Begleiterin ängstlicher Seelen. Gabriele: So kam ich zum Schamanismus Gegen Ende 1990, in der tiefsten und dunkelsten Phase einer bereits seit Jahren andauernden Depression und Traurigkeit, überfiel mich ein derart tiefer Schmerz und negative Gedanken, dass ich schließlich nicht mehr leben wollte. Durch meine Mutter und ihre Leselust kam ich dann vom "Positiven Denken" zum Tarot und I Ging. Dies brachte jedoch keine Linderung, es ging mir immer noch genauso schlecht. Es musste endlich etwas passieren. Mittlerweile las ich eine Menge Bücher, machte eine dreimonatige Psychotherapie, die ich privat bezahlen musste. Schließlich landete ich durch ein interessantes Buch bei Walter Lübeck. In der Naturheilpraxis, in dem sein Seminar stattfand, lagen eine Menge Prospekte aus, von den unterschiedlichsten Seminaren. Ich nahm mir jeden Prospekt mit, bis auf eine Ausnahme und der handelte vom Schamanismus. Ich fand ihn einfach abstoßend, aber trotzdem musste ich ihn lesen. Die Beschreibungen über den Seminarinhalt, die ich nur von innerer Neugier und man staune Unruhe getrieben las, ließen alle meine Ängste und Gegenwehr erwachen. Dennoch nahm ich diesen Prospekt schließlich mit. Und dies selbst nachdem ich beschlossen hatte, die Seminarleiterin der schamanischen Seminare, die sich im Reiki-Kurs befand, für absolut nicht meinem Geschmack entsprechend zu halten. Auf der Nachhausefahrt wetterte ich in einem fort, gegen sie, bis zu dem Moment, wo ich mehrere Stimmen in mir hörte, die lauter waren, als die meinige. Sie gemahnten mich, diese Frau möglichst bald aufzusuchen. Es war, als stände sie neben mir, obwohl nur meine Eltern wirklich anwesend waren. Die innere Sicherheit, die sich mit diesem merkwürdigen Ereignis einstellte genügte und ließ keinen Zweifel mehr aufkommen, dass sie die richtige war, mir zu helfen. Nach einer kurzen Grippe, ausgelöst durch die Reiki-Reinigung, ging ich zu ihr, Greta Hessel. Ich redete drei Stunden lang über meine Probleme und Erkenntnisse, bis es ihr zu viel wurde und sie sagte: "Du hast Glück, nächstes Wochenende findet ein Seminar statt, an dem du teilnehmen kannst. Du bist im Kopf ganz gut, aber du musst unbedingt in die Erde." Oh Himmel! Das Seminar vor dem ich mich so fürchtete, stand jetzt zum Greifen nah vor die Tür. Greta zerstreute meine Ängste, indem sie mir erklärte, dass Heilung dort beginnt, wo wir bereit sind, uns unseren Ängsten zu stellen und sie anzuschauen. Dass sie da sei und auf mich Acht gibt, mir hilft mich nicht zu verlieren, um einen Weg zu finden, der mich freier und glücklicher machen kann. So ging ich hin, brach vorher vor Angst weinend zusammen und begann langsam zu erwachen und zu leben, als das Seminar begann. Seit diesem Tag sind jetzt (September 94) genau zwei Jahre vergangen. Wie viel Seminare ich besucht habe? Ich habe sie nicht gezählt. Zunächst habe ich sie nur für mich besucht, für meine Heilung. Dann begann ich Greta zu unterstützen, sie bei ihrer Arbeit zu entlasten und wo "eine Hand " gebraucht wurde, zu helfen. Schließlich bekam ich einzelne Teilbereiche, die ich lernen musste eigenständig und eigenverantwortlich zu führen, wie die Schwitzhütte z.B.. Diese biete ich mittlerweile in eigenen Seminaren an. In den letzten zwei Jahren, war es für mich immer wieder wichtig, mich von meiner Lehrerin, die sie mittlerweile war, zu lösen und eigenverantwortlich meine Probleme anzugehen, um Veränderungen meiner Lebenssituation zu bewirken. Sie gab mir Hilfestellungen - laufen lernen und vor allem Laufen musste ich selber. Die innerlichen und auch äußerlichen Veränderungen, die ich in zunehmendem Maße erlebte, können viele Menschen meist nicht nachvollziehen, weil es für sie unmöglich erscheint. Dass es möglich ist, sich von einem duckmäusigen, grauen, deprimierten Bündel zu einem schönen selbstbewussten und sich liebenswert fühlenden Schwan zu erheben, habe ich am eigenen Leib und in der eigenen Seele erfahren. Denn............ nichts ist unmöglich. Allen denen, die sich auf dem Weg befinden oder ihn noch suchen, möchte ich Mut zusprechen und Durchhaltevermögen. Auch wenn die Anfangszeit oft sehr düster und undurchdringlich erscheint, kommen nach der stetigen Arbeit am eigenen Wohlbefinden, die helleren und freudigen Tage immer wieder und wieder.......... Gabriele, Hüterin der Schwitzhütte Helga: Ich lebe allein, ohne Partner und ohne Kinder. Wie ich zum Schamanismus gekommen bin? Als ich fünf Jahre alt war, sind Dinge in meinem Leben geschehen, die in mir Gefühle des Abgetrenntseins entstehen ließen. Ich muss voller Schmerz und Traurigkeit gewesen sein. Um zu überleben und um mich zu schützen, entwickelte ich Muster, die mich später (teilweise bis heute) unglücklich, verzweifelt, krank und hilflos machten. An länger andauernde harmonische, friedvolle Phasen in meinem Leben kann ich mich nicht erinnern. Ich stolperte von einer Krise in die andere. Leid und Schmerz waren mir sehr vertrautem Alter von vierzig Jahren, fast am Ende all meiner Kräfte, gab ich nach 18 jähriger Tätigkeit meinen Beruf als Hauptschullehrerin auf. Ich spürte, dass ich mich aus dieser Dunkelheit ins Licht, zu mir nach Hause bringen sollte. Ich nahm viele Möglichkeiten wahr, arbeitete täglich an mir, um "gesund" zu werden. Therapien, Kurse und Seminare, Bücher und die Einweihungen in den ersten und zweiten Reiki Grad ließen mich wachsen und reifen, so dass ich das Licht am Ende des Tunnels sehen konnte. Das größte Geschenk erhielt ich vor etwas vier Jahren, als ich meinen Glauben an eine "höhere Macht" (Gott, Universum) zurückgewann. Ich spürte mich wieder liebevoll geführt. Vertrauen und Hingabe in diese Führung haben mir in den Zeiten der Zweifel und der schmerzvollen Erfahrungen und Rückschritte sehr geholfen, bis heute. Immer auf der Suche nach dem Sinn meines Lebens erspürte ich vor etwa einem Jahr meine Aufgabe in diesem Leben. In mir erwachte der Wunsch, den Menschen, die vielleicht so wie ich krank im Herzen oder aus dem Gleichgewicht geraten waren, zu helfen, sie zu unterstützen, zu beraten, sie zu begleiten auf ihrem Weg ins Licht. Ich verspürte das Bedürfnis, ihnen das Wissen zu vermitteln, dass sie in sich selbst die Kraft der Medizin entwickeln und zu Selbstheilern werden können. Was sollte ich tun, um dazu in der Lage sein zu können? Ich entschloss mich für die Heilpraktikerausbildung, denn schon seit einigen Jahren beschäftigte ich mich mit den heilenden Kräften der Natur. Der Umgang mit Bachblüten, Edelsteinen, Kräutern und ätherischen Ölen ist mir vertraut, und aus eigener Erfahrung weiß ich, wie heilsam sie in ihrer Wirkung auf Körper, Geist und Seele sein können. Im Mai 1994 sollte die Ausbildung beginnen. Ende Januar erhielt ich das Jahresprogramm von Walter Lübeck. Ich wollte Reiki-Fortbildungsseminare besuchen. In diesem Programm stand unter anderem auch ein Artikel von Greta Hessel M.A. über Schamanismus. Mit großem Interesse und einer Art innerer Bewegtheit las ich den Artikel immer wieder, studierte die Seminarangebote, denn das Wort Schamanismus war in mir in eigenartiger Erinnerung geblieben: Ende des vergangenen Jahres hatte ich mit einer Freundin ein interessantes Gespräch über frühere Leben und Auftrag in diesem Leben. Sie meinte: "Vielleicht warst du früher einmal Schamanin und solltest das in diesem Leben weiterfuhren." Bis zu diesem Tag hatte ich von Schamanismus noch nie etwas gehört.. Ich spürte, dass mir dieses Programm mit einer besonderen Botschaft "zugefallen" war. Im Februar 1994 besuchte ich das erste Seminar bei Greta. In diesem Seminar ging es um Annahme der Schattenanteile und Herausfinden des eigenen Sabotageprogramms. Ich machte meine ersten Erfahrungen mit der Schwitzhütte. An diesem Wochenende wurde mir bewusst, dass ich selbst heil, ganz und zentriert sein musste, um anderen helfen zu können. So entschied ich mich für die schamanische Ausbildung, für mich ein Weg der Selbsterfahrung und Selbstheilung. Peter Astrologisches Konzept: Jungfrau (Indianisch: Schildkröte, Braunbär Elementenclan) Beruf: Beamter, verheiratet, 2 Kinder, Einstieg in die Esoterik über Wünschelruten und Pendeln, mehrere Jahre praktische Erfahrung damit. Schon in der Jugendzeit, für mich damals noch unerklärliche Naturerfahrungen während meiner Kletterfahrten in den Klettergebieten Europas und in der Wildnis von Kanada. Seit meiner Kindheit, starke Bindung zur Natur. In weiterer Folge, Einweihungen in Reiki 1 und Reiki 2 nach dem traditionellen Es folgte eine Zeit der Unentschlossenheit und der Suche. Aufgrund der damaligen Zugehörigkeit zu einer Anti-Terroreinheit und den damit verbundenen physischen und psychischen Belastungen (über eine Dauer von sechs Jahren) und den damit auftretenden Problemen (vor allem psychisch), suchte ich nach einem geeigneten Lebensweg, um mit mir selbst wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Nach Studium der Bücher "Der Stadtschamane" und Literatur über die Huna-Magie, entschloss ich mich, ein schamanisches Seminar zu besuchen. Nunmehr seit ca. 1/2 Jahr bin ich Schamanenschüler. Während dieser Zeit habe ich sehr wertvolle Naturerfahrungen, intensive Arbeit mit Kraftplätzen und Naturkräften erfahren. Schon nach kurzer Zeit stellten sich für mich bei der Arbeit mit den Naturkräften wunderbare Erfolge ein. Jetzt arbeite ich bereits selbständig und regelmäßig mit Klienten, dabei stellten sich sehr schnelle Erfolge ein. Ab Herbst 1994 werde ich in die ersten Workshops und Seminare in Tirol organisieren. Meine Zielsetzung: Abhalten von Seminaren und leiten von diversen Selbsthilfegruppen. Sylvia: So kam ich zum Schamanismus Ich bin 30 Jahre alt und Mutter einer neunjährigen Tochter. Ich bin gelernte Hotelfachfrau und leite seit fünfeinhalb Jahren eine Gaststätte. Vor etwas zwei Jahren erfuhr ich durch ein paar Ärzte, dass ich einen Tumor am linken Daumen habe, und dass dieser amputiert werden sollte. Nach vielen Untersuchungen und vorbereiteten Eingriffen konnte durch eine wirklich meisterhafte Operation mein Daumen gerettet werden. Aber die Fragen blieben und niemand konnte sie mir beantworten. Woher kam dieser Tumor und warum hatte gerade ich ihn und ausgerechnet am Daumen? Fragen, die mir die Schulmediziner nicht beantworten konnten. Ich wollte aber schon immer alles ganz genau wissen, gab mich noch nie mit dem "Das ist aber einfach so," zufrieden. Meine beste Freundin ließ sich seit einiger Zeit durch eine "Reiki-Therapeutin" behandeln und sie hatte ihr von meiner Geschichte erzählt. Sie fragte meine Freundin, wen ich denn hassen würde? Dies machte mich neugierig auf die Reiki-Therapeutin und ich ließ mich behandeln. Lange Gespräche und das Lesen vieler Bücher brachten mich schließlich zur Reiki 1 und 2 Einweihung bei Walter Lübeck. Ich besuchte auch noch andere Seminare, mein Wissensdurst war kaum zu stillen. Ich fing an mit Bachblüten, Edelsteinen, Aromatherapien und vielem mehr zu arbeiten. Kaufte und las Bücher über Bücher der verschiedensten Richtungen über alternative Heilmethoden. Je mehr ich über die Psyche des Menschen und über das Leben an sich lernte, desto schwerer fiel es mir, in meinem Beruf weiter zu arbeiten. Früher sah ich mir den zahlenden Gast an der Theke sitzen, der tagein - tagaus Problembeladen den Alkohol in sich hineinschüttete. Ich hörte den Gästen jeden Tag immer wieder aufs Neue zu und bedauerte und fühlte mit ihnen. Der Wirt aus der Kneipe in der Ecke ist meist ein seelischer Schuttabladeplatz. Ich hatte nun aber begonnen Selbstverantwortlichkeit zu lernen und wies meine Gäste immer wieder in ihre Schranken. Doch sie wollten nicht lernen, sondern nur bedauert werden. Meine Suche begann von Neuem. Ich musste einen neuen Beruf für mich finden. Mein Hobby zum Beruf machen, das wäre das Idealste. Ich suchte, informierte mich, sah mir einiges an, aber irgendwie traf mich das alles nicht richtig. Ich rief Walter Lübeck an und bat um Rat und Hilfe. Wir gingen einige Ideen durch, von einer Heilpraktikerausbildung riet er mir ab und schließlich kamen wir auf den Schamanismus. Wenige Tage später rief mich dann Greta an und wir unterhielten uns eine ganze Weile. Das war es! Genau danach hatte ich mein ganzes Leben lang gesucht, ohne es zu wissen. Zwei Tage später lag der Ausbildungsvertrag auf meinem Schreibtisch und einen weiteren Tag später, war ich schon unterwegs zu meinem ersten "Schamanen-Seminar." Ich bin im Sternzeichen der Waage geboren und in dem Fall der mangelnden Entschlussfreudigkeit und Wankelmütigkeit entspreche ich exakt meinem Sternzeichen. Aber in meinem ganzen Leben habe ich mich noch nie so schnell und fest eine Entscheidung getroffen und ich kann mit vollster Überzeugung sagen, dass ich es noch nicht eine Sekunde lang bereut habe. Vieles habe ich seitdem erleben dürfen, wovon andere Menschen noch nicht einmal zu träumen gewagt hätten. Sylvia |  |
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